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Songs & Whispers

(INT)

Songs & Whispers im Bremen Eins Zelt

 

14:00 Uhr - Kaurna Cronin

Der mehrfach preisgekrönte Folk-Star Kaurna Cronin ist ein international gefeierter Songwriter und ein emotionaler und ehrlicher Geschichtenerzähler. Bedeutungsvolle Songs aus den Bereichen Folk, Country und Rock mit großartigen Bildern und Erzählungen machen den Kaurna Cronin-Sound aus.
Damit hat Cronin nicht nur renommierte Auszeichnungen gewonnen, sondern auch ein Publikum auf der ganzen Welt. Mit 'Euphoria, Delirium & Loneliness' veröffentlichte der Songwriter und Folk-Rocker 2017 sein viertes Studioalbum und stellt erneut seine Qualitäten als Songschreiber unter Beweis. 2018 erscheint nun nach der Version von Aerostat Records bereits der zweite Remix des Songs „It Ain’t Easy For Either Of Us“. Dieses Mal hat sich der Singer-Songwriter und Gitarrist Mark Sein ans Werk gemacht. Er hat dem Song ein paar BPM mehr verliehen und einen Alternative-Pop/ Indie-Pop Song draus gemacht.

Die Folk Alliance Australia hat sein Talent schon 2015 erkannt, als sie als "Artist of the Year" auszeichnete. Die APRA AMCOS zog kurz danach mit 'Emily Burrows Award' nach und bei den Fowler's Live Awards erhielt Cronin die Auszeichnung als 'Best Acoustic Act'. 
Schon von Kindesbeinen an ist er von Folkmusik umgeben. Mit seinen Eltern besucht der junge Cronin Folkfestivals in ganz Australien und hört die Musik von Bob Dylan, Paul Simon, Neil Young und Paul Kelly auf langen Fahrten mit dem Wohnmobil. Genug Input also, um eigene Musik zu schreiben und diese auf den Straßen Australiens und Europas zu spielen.

 

15:15 Uhr - Axel Kruse

Axel Kruse ist Singer/Songwriter aus Bremen. In den 90er Jahren spielte er zudem in der Folkband MUSICAL PRIEST aus Lüneburg. Im Jahr 2002 erschien seine erste Solo-CD „Stones“ mit sehr autobiographischen Songs. 2009 veröffentlichte er die in Schottland aufgenommene EP „Lagavulin Hall“. Im gleichen Jahr begann Kruse im Rahmen des Netzwerkes Songs & Whispers seine Songs ausgiebig live zu spielen. Dabei supportete er u.a. die Band Slow und Daisy Chapman aus Bristol oder Ming’s Pretty Heroes und Long Conversations aus den Niederlanden durch den Nordwesten Deutschlands. Ebenfalls spielte er im Gegenzug eine kleine Tour in England, u. a. mit dem Bremer Kollegen Someday Jacob. 2013 stellte er die neu CD „Open Doors“ schon bei ca. 30 Auftritten vor, darunter auf der Breminale und bei einem Doppelkonzert mit Daisy Chapman im Sendesaal Bremen.

Kruses Songs überzeugen durch ihre Direktheit und Authentizität und unterscheiden sich von anderem, eher introvertierten Singer/Songwritermaterial durch die Einflüsse seiner eigenen Musikerbiographie, die sowohl vom Postpunk oder „Indierock“, wie auch von keltischen Songs beeinflusst ist.

Die neue CD „Open Doors“ wurde, wie „Stones“, wieder mit Dirk Bewig aufgenommen, ist dabei aufwendiger produziert und enthält ein Duett mit Katharina-Dorothea Lichte. Auch Faite Main Gitarrist Jens Potenberg unterstützte Kruse bei den Aufnahmen. „Open Doors“ erscheint auf dem Bremer Label „Songs & Whispers“, beinhaltet zum größten Teil neue Songs aus den letzten zwei Jahren aber auch Neuinterpretationen älterer Lieder und spiegelt die Vielseitigkeit des Songschreibers wider.
 
Seit 1985 ist er Gründungsmitglied der bis heute aktiven Indie-Rock-Band FAITE MAIN (Bass, Gitarre, Gesang).

 

16:50 Uhr - Nico Rivers

„Die einzige Konstante des Universums ist der Wandel. Alles was war und alles was ist, wird eines Tages etwas anderes sein.“ Nico Rivers ist Singer-Songwriter aus Boston (USA) mit einem Faible für Astronomie und Astrophysik. Auf „Tiny Death“ spiegelt sich Nico Rivers Faszination für das große Ganze wieder. Der Albumtitel beschreibt die eigene Unbedeutsamkeit und Vergänglichkeit in Relation zum gesamten Universum. Auch Songs wie Ghosts oder The Wheel sind inspiriert von der unendlichen Weite des Universums und dem Transformationsprozess, der sich durch das gesamte Album, aber auch durch die gesamte Karriere von Nico Rivers zieht. Das Team von Aerostat Records adelelte den Titel „Backroads“ mit einem Remix. Der „Backroads (Aerostat Remix)“ ist eine Indie-Pop-Nummer mit Reggae-Elementen.

Bereits als Teenager begann Rivers seine musikalische Karriere und tourte unermüdlich durch Massachusetts. Schließlich zog er nach Los Angeles und arbeitete in den Eastwest Studios und TTG Studios, veröffentlichte drei EPs, tourte durch die USA und Europa und spielte dabei auch Festivals wie das South by Southwest, SS Cape May und das Club Passim’s Campfire..
Egal, ob er solo mit Gitarre oder gemeinsam mit einer ganzen Band auftritt, Nico Rivers legt sein ganzes Herzblut in seine Bühnenshows. “Nicos Auftritte sind elektrisierend. Mit Songs und Texten, die so ehrlich sind, dass sich jeder Auftritt intim anfühlt.“, sagt Connor Loughman, Gründer von The Brain Trust production & marketing.

Seit 2016 lebt Nico Rivers wieder in Boston und arbeitet seither eng mit der Band The Black Grass zusammen. Gemeinsam entwickelten sie ein Sound aus traditionellem Folk und modernem Indie Rock. Nun veröffentlichen Nico Rivers & The Black Grass ihr erstes gemeinsames Album „Tiny Death“.

 

17:45 - Rosy Daze

Wer sich gut kennt, macht zusammen bessere Musik. Das gilt insbesondere für Verheiratete. Die großen Ehepaare der Musikgeschichte haben alle etwas gemeinsam – eine große Intimität, ein sensibles musikalisches Gespür und einen eigenen künstlerischen Ausdruck. Victoria Williams und Marc Olson schufen in der Wüste zu Joshua Tree tolle Americana-Alben, Julie und Buddy Miller beglückten dieselbe Szene mit wunderschöner Musik. Ein paar Jahrzehnte vorher waren es zum Beispiel Johnny und June, Sonny und Cher, Ike und Tina.

Auch Rosy Daze haben einen Trauschein. Silke und Marc Gutzeit aus Bremen strahlten schon auf ihrer Debüt-EP, „The Minute You Met“, eine große Vertrautheit aus, die man bei nur gelegentlichem Musikmachen nicht entwickeln kann. „Natürlich gibt es so etwas wie ein blindes Verständnis zwischen uns“, sagt Silke Gutzeit, „wir teilen ja nicht nur unsere Songs, sondern unser ganzes Leben. Was uns passiert, passiert uns beiden. Das drückt sich auch in den Songs aus.

 

19:00 - Bobbo Byrnes

Bobbo Byrnes ist kein Musiker, der lange still bleibt. Ob mit seinen Bandprojekten „The Fallen Stars“ und „Riddle & The Stars“ oder solo - Byrnes spielt um die 150 Shows pro Jahr. Nun bringt die bekennende Rampensau sein zweites Solowerk auf den Markt und bleibt dabei seinem Genre treu: Rustikaler Americana-Rock soll es sein.

Byrnes Songs entstehen aus einem Leben „on the road“ zwischen Billerica und Berlin. In „Heart like Mine“ singt er etwa über die Straßen, die ihn von Show zu Show führen. Zwar ist das Album „Two Sides To This Town“ aus Byrnes vollgepacktem Eventkalender entsprungen, es handeln aber nicht alle Lieder daraus von dem Leben auf der Straße - „Angelia“ ein nachdenklicher Titel und unter anderem der Namensgeber des Albums. „Ich habe es „Two Sides To This Town“ genannt in Anlehnung an die soziale Spaltung, die zur Zeit in den Vereinigten Staaten vorgeht und dass ich für dieses Problem nach einer Lösung suche“, sagt Byrnes über den Albumtitel. Ein weiteres Thema, mit dem sich das Album beschäftigt, ist die Suche: Nach Antworten, nach einem Auto, das nicht ständig kaputt geht oder ganz einfach die Suche nach der nächsten Show.

 

20:15 - King Of The Tramps

King of the Tramps ist eine vierköpfige Band aus Iowa. Mit einer Mischung aus Blues, Roots und Country Rock kreieren sie einen Sound, den die Kritiker als „Whiskey Gospel“ bezeichnen und der den Hörer in die Mitte der siebziger Jahre versetzt. Singalongs und von Herzen kommende Balladen laden zum Mitsingen und Mitklatschen ein und begeistern sowohl auf großen Festivalbühnen. als auch in intimer Wohnzimmer-Atmosphäre. Neben leichter Kost wie Lieder über die Liebe oder das Wandern, beschäftigen sie sich nicht selten auch mit ernsteren Themen wie dem Klimawandel, der Rolle von Geld und Politik im Krieg oder dem Tod eines unbewaffneten Jugendlichen durch einen Polizisten. Im Gepäck haben King of the Tramps vier bisher veröffentlichte Alben: “Good People” (2011) “Wicked Mountain” (2013), “Joyful Noise” (2014) and “Cumplir con el diablo”. Aktuell arbeiten sie an ihrem fünften Album, dessen Veröffentlichung noch 2018 geplant ist.

 

21: 00 - Grand Finale


Termine auf der Breminale 2018
  1. So, 29. Juli / 14:00 Uhr

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